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Dein Bild steht vor mir so unerreichbar fern als wär`es mitten im Leben ganz erstarrt Ich höre viele Stimmen sie sind so rau und fremd Ich spüre Haut auf Haut und fühle nichts, bin nur gehemmt
Sieh` mich an und halt mich fest und gib` mir Frieden Diese Angst, Dich zu verlieren, darf nicht siegen Gib` ein Zeichen mir der Wahrheit Ich schenk` dir Kraft für deine Wiedergeburt
Das Leuchten Deiner Augen nur noch ein fahler Schein Deine Träume zerborsten und geplatzt Das Glück anderer Menschen findest Du gemein Dein Lebensplan daneben und total verpatzt
Deine Augen sind krank, sehn nur Verderben Deine Hoffnung zerfetzt, sie liegt in Scherben Erst Lachen, dann traurig, ich geb` Dir Wärme Ich schenk` dir Kraft für deine Wiedergeburt
Dein Bild steht vor mir so unerreichbar fern als wär`es mitten im Leben ganz erstarrt Ein strahlender Schwan auf einem fernen Stern Fühlst du die Last der Vernunft Trink nicht vom Gift des Vergessens Auch wenn es lockt und süß dir erscheint
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Eingehüllt in weiße Fahnen tiefer Trauer Teil dein Leid, stoß` auf die Tür, zerstör die Mauer Kurzschluss im Feuerwerk der Liebe Vorhang auf für deine Wiedergeburt
Sieh` mich an und halt mich fest und gib` mir Frieden Diese Angst, Dich zu verlieren, darf nicht siegen Gib` ein Zeichen mir der Wahrheit Ich schenk` dir Kraft für deine Wiedergeburt
Ich schenk` dir Kraft für deine Wiedergeburt Ich habe Angst um dich denn ich Liebe dich Ich schenk` dir Kraft für deine Wiedergeburt Ich habe Angst um dich denn ich Liebe dich Ich habe Angst um dich denn ich Liebe dich
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